Äquivalente Last
Bei wechselnden Lasten und Drehzahlen zuerst ein repräsentatives Lastkollektiv bilden.
Nominelle und erweiterte Lebensdauer eines Wälzlagers berechnen.
Aus Tragzahlen, äquivalenten Lasten, Drehzahl und Zuverlässigkeit werden nominelle und modifizierte Lebensdauer sowie statische Sicherheit berechnet.
Die nominelle Lebensdauer ist ein statistischer Ermüdungskennwert. Schmierzustand, Verunreinigung, Einbau, Temperatur und das reale Lastkollektiv entscheiden mit.
Bei wechselnden Lasten und Drehzahlen zuerst ein repräsentatives Lastkollektiv bilden.
Der modifizierte Lebensdauerfaktor ist nur so belastbar wie Viskosität, Ermüdungsgrenze und Verunreinigungskennwert.
Stoß, langsames Schwenken oder Stillstand können über ISO 76 maßgebender sein als die nominelle Lebensdauer.
Praxisweg zur Anwendung der Lebensdauer- und Lastmodelle.
Vertiefung der modifizierten Lebensdauer und Systembetrachtung.
Hilft, reale Lagerschäden und ihre Ursachen systematisch einzuordnen.